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Alle Angelfreunde und Besucher auf unserer Internetseite sind uns
Vielleicht finden und entdecken Sie beim Stöbern noch einiges, das Ihnen bisher unbekannt war. Dafür wünschen wir Ihnen viel Spaß.
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Wir gratulieren im August zum Geburtstag
unserem Angelfreund Peter Steinmann zum 57.
unserem Angelfreund Marcel Rott zum 40.



Die nächsten Termine:
Abangeln
am Sonnabend, dem 2. September 2017, 13:00 Uhr,
am Reihersee
Arbeitseinsatz
am Sonnabend, dem 16. September 2017, 8:00 Uhr,
am Flutgraben
Arbeitseinsatz
am Sonnabend, dem 7. Oktober 2017, 8:00 Uhr,
am Schwerborner See
Mitgliederversammlung
am Montag, dem 4. Dezember 2017, 19:30 Uhr
im "Veilchen".

Alle Termine finden Sie hier
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Der Landesverband teilt mit:
Mögliches AUS für die heimische Fischfauna in Thüringen
Liebe Angelfreundinnen,
Liebe Angelfreunde,
die Verlängerung der Thüringer Kormoranverordnung liegt in  Verantwortung des neu geschaffenen Ministeriums für Umwelt, Energie und  Naturschutz (TMUEN). Diesem haben wir bereits in einer Sitzung des Landesnaturschutzbeirates und kürzlich am 14.09.2016 in einem sehr ausführlichen  Schreiben die aktuelle Gefährdungssituation der heimischen Fischfauna und die  dringende Notwendigkeit eines Kormoranmanagements in Thüringen fachlich  fundiert dargelegt.
Gleichzeitig haben wir die Fortführung der Kormoranverordnung  ab 2017, welche in erster Linie dem Fischartenschutz zu dienen hat,  gefordert.
Auf Grund berechtigter fachlicher Zweifel hat unser Verband  beim TMUEN den Antrag gestellt zu prüfen, ob es sich bei Phalacrocorax carbo  sinensis um eine in Thüringen heimische Vogelart handelt.  Bisher liegt uns dazu  keine Antwort vor.
Jedoch wurde unserem Verband gestern Nachmittag der Entwurf  einer neuen Thüringer Kormoranverordnung vom TMUEN mit der Möglichkeit zur Stellungnahme zugesandt.  Dieser Entwurf, sollte er so umgesetzt werden, ist nicht nur das AUS für viele unserer heimischen Fischarten, sondern vor allem auch ein Schlag ins Gesicht derer, welche sich in unzähligen ehrenamtlichen Stunden und mit Ihrem privaten Geld für den Fischartenschutz und den Erhalt der  Gewässer engagieren.
Die aktuelle Naturschutzpolitik im Freistaat Thüringen zeigt  auf erschütternde Weise, dass der Wille der politischen Entscheidungsträger fehlt, fachliche Argumente und feststehende, belastbare Untersuchungsergebnisse zu den negativen Auswirkungen eines zu hohen Kormoranbestandes überhaupt zur Kenntnis zu nehmen, geschweige diese im Entscheidungsprozess entsprechend zu  berücksichtigen. Ein Fachministerium, wie das TMUEN hat neutral, allein auf fundierter fachlicher Grundlage zu entscheiden. Doch hier werden eindeutig die  Interessen von Lobbygruppen bedient, welche den Kormoran zum Vogel des Jahres  ausgerufen haben und entgegen jeglicher Vernunft weiterhin deren besonderen  Schutz fordern.  
Allein an der Kormoranproblematik zeigt sich, dass es  niemanden verwundern muss, dass immer mehr Menschen auf Grund des Auftretens und  oft nicht nachvollziehbarer, kritikwürdiger Entscheidungen von Politik und  Behörden, immer unzufriedener werden.
In den nächsten Wochen ist es dringend notwendig, dass wir in  der weiteren Diskussion mit der Politik und den Fachbehörden sehr engagiert und geschlossen handeln, um eine Fortführung der bestehenden Kormoranverordnung,  möglichst unter Einbindung der Schutzgebiete, zu erreichen.
Dabei ist es durchaus sehr hilfreich, wenn unsere betroffenen  Vereine auch aus ihrer Sicht die dramatische Situation für die Fischbestände in  ihren Gewässern und deren negativen Auswirkungen auf das Vereinsleben und die Lebensqualität in aller Deutlichkeit direkt bei unserer Landesregierung und dem TMUEN in Wort und Bild schildern. Auf Wunsch senden wir gern die entsprechenden  Kontaktdaten zu.
In der Anlage findet Ihr unser Schreiben zur  Kormoranproblematik, welches wir an alle Abgeordnete des Thüringer Landtages, an  die für uns zuständigen Fachausschüsse, an die Landräte und Bürgermeister der  kreisfreien Städte sowie an alle Fischerei-, Naturschutz- und Wasserbehörden, Verbände, Institutionen etc. versandt haben. Wir möchten hier ganz gezielt eine möglichst breite Öffentlichkeit für die Kormoranproblematik, insbesondere für die dramatische Situation unserer heimischen Fischbestände sensibilisieren. Gleichzeitig bereitet unser Verband eine Petition an den Thüringer Landtag und eine Anfrage an den Thüringer Ministerpräsidenten, Herrn Bodo Ramelow, vor. Auch  werden wir weiterhin die mediale Öffentlichkeit suchen.
Wie Ihr beim Lesen des Schreibens in der Anlage, welches von der Geschäftsleitung unseres Verbandes erstellt wurde feststellen werdet, wurde die Kormoranproblematik sehr umfassend und aus verschiedenen Blickwinkeln dargestellt. Gern könnt Ihr dieses Schreiben für Eure Vereinsarbeit bzw. als Argumentationshilfe verwenden.
Über weitere Hinweise, Kritiken und Zuarbeiten, welche unser gemeinsames Anliegen, den Schutz unserer wertvollen Thüringer Gewässerbiotope und der heimischen Fischfauna unterstützen, wären wir Euch sehr dankbar.  

Schreiben zur Kormoranverordnung
Internetpetition des Landesanglerverbandes Thüringen e. V.
gegen den Entwurf einer neuen Thüringer Kormoranverordnung, vorgelegt vom Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz sowie für die Fortführung der bestehenden Kormoranverordnung unter Einbindung der Schutzgebiete.

Damit sich möglichst viele unserer Mitglieder, alle anderen Anglerverbände und ihre Vereine, aber auch viele Bürgerinnen und Bürger, welche sich für gesunde, artenreiche Gewässerlandschaften, einen verantwortungsvollen, nachhaltigen Naturschutz in einer entwickelten Kulturlandschaft sowie für das Gemeinwohl einsetzen, an der Petition teilnehmen können, gibt es ab sofort die Möglichkeit, sich im Internet auf der weltweit größten Petitionsplattform – Change.org an unserer Petition zu beteiligen. Auf Change.org starten Menschen weltweit Kampagnen, mobilisieren Unterstützer und arbeiten mit Entscheidungsträgern zusammen, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Aktuell versucht das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz einen Verordnungsentwurf für eine neue Thüringer Kormoranverordnung durchzusetzen, welche das „Aus“ für unsere heimische Fischfauna und mittelfristig auch für viele Anglervereine und Fischereibetriebe bedeutet. Fachliche Argumente sowie die berechtigten Anliegen und Sorgen von Bürgerinnen und Bürgern scheinen die Verantwortlichen nicht zu interessieren.
Nehmen Sie Ihr Recht auf Mitbestimmung wahr, denn es geht letztendlich um den Erhalt der Artenvielfalt, den Gewässer- und Fischartenschutz, den Erhalt des Angelns sowie eines sinnvollen Hobbys für unsere Kinder und Jugendlichen, letztendlich um unsere gemeinsame Zukunft.
Bitte geben Sie in einer der Suchmaschinen, wie Google, einfach nur Change.org und oben im Suchfeld den Begriff „Kormoran“ ein. In nur wenigen Minuten können Sie die Petition unterstützen.
Dietrich Roese                                                      André Pleikies
Präsident                                                              Geschäftsführer

Sie können auch auf diesen Link klicken: Change.org




Festlegung einer Dorschfangquote ab 2017 durch die EU – Fischereiminister mit massiven Auswirkungen für die Angelfischerei
Liebe  Anglerinnen,
Liebe  Angler,
zum  wiederholten Male fällen Politiker in der EU und in Deutschland eine Entscheidung mit wenig Sinn und gegen große Teile der Bevölkerung.  
So dürfen in der  Laichsaison im Februar und März von jedem Angler ab 2017 in der Ostsee höchstens  drei Dorsche pro Tag, im Rest des Jahres nur noch fünf Dorsche gefangen werden.  
Sicherlich ist eine nachhaltige  Fischerei wichtig, welcher sich die organisierte Angelfischerei auch nicht  verschließt, im Gegenteil diese seit Jahrzehnten praktiziert.  
Richtig ist auch, dass da wo  notwendig, für eine bestimmte Zeit weitergehende Schutzmaßnahmen notwendig sein  können. Doch dann wäre es die logische Folge, dass sich alle Betroffenen an  diesen gleichermaßen beteiligen.
Dies ist jedoch bei der  Festlegung der Dorschfangquote nicht wirklich der Fall. So wird der durch  „Experten“, wie durch das Thünen Institut errechnete Minderfang deutscher Angler im Rahmen der neuen Quotenverteilung der Berufsfischerei  zugeschlagen. Sicher glaubt nun jeder, dass diese hauptsächlich der deutschen  Fischerei zu Gute kommt. Aber nein, dieser errechnete von der Freizeitfischerei  realisierte Minderfang wird ab 2017 auf
die Fangquoten der Dänischen  Fischer aufgeschlagen.
Was für eine „kluge“ politische  Entscheidung der EU, welche von Deutschland nicht verhindert, sondern  letztendlich mitgetragen wurde. Eine Entscheidung, welche die Existenz der deutschen Dorschfischer massiv gefährdet, ja zum weiteren Sterben  deutscher Ostseefischer führen wird. Gleichzeitig fischen die Fangflotten der anderen Ostseeanrainer, von wenigen Einschränkungen abgesehen, ungehindert  weiter.    
Dem Dorschbestand helfen diese  Regelungen herzlich wenig!
Gleichzeit sind in den strukturschwachen Küstenregionen mit dem Angeltourismus ein ganzer  Wirtschaftszweig und damit unzählige Arbeitsplätze bedroht.  Viele,  wie  die  Angelkutter,  das  Hotel-  und  Gastronomiegewerbe,
Angelcamps, Geschäfte, ja ganze  Regionen, leben in großem Maße von der Angelfischerei, insbesondere von den  Gästen, welche aus Mittel- und Süddeutschland ihren Urlaub an der Ostseeküste  verbringen.
Es wird sich die nächsten Jahre  zeigen, wie viele Angler wegen 3 oder 5 Dorschen noch an die Ostsee fahren  werden.
Neben dem Dorsch haben mit der  neuen EU-Quotenregelung vor allem die Angelfischerei und die Menschen, welche  in den strukturschwachen Küstenregionen leben, verloren.
Umso wichtiger ist es, dass  sich möglichst viele Angelfreundinnen und Angelfreunde an der Petition "Kein Verbot der Freizeitfischerei in den geplanten Schutzgebieten" beteiligen.

Dazu die Petition unter folgender URL aufrufen und unterzeichnen:

Es zählt jede Stimme, wenn wir verhindern wollen, das neben einer EU- Quotenreglungen für den Dorsch zusätzlich ein Verbot der Ausübung der Angelfischerei in den geplanten  Schutzgebieten hinzukommt.
Dieses Verbot wird noch viel weitreichendere Konsequenzen haben und extenziell für die  Angelfischerei in diesen Regionen sein.
Dietrich  Roese                                                                   André  Pleikies
Präsident                                                                             Geschäftsführer

Angelverbot für die Loßnitztalsperre bleibt bestehen

Auf Grund des zu geringen Wasserstandes kann die Talsperre Loßnitz am 1. Juli 2016 nicht zum Friedfischangeln freigegeben werden.
Leider haben seit Anfang der Abfischung und dem kompletten Ablassen der Talsperre die Niederschläge nicht ausgereicht, um das Gewässer ausreichend zu befüllen. Aktuell fehlen noch drei Viertel der für den Vollstau notwedigen Wassermenge.
Die momentan prekäre Wassersituation läßt eine Beangelung der Talsperre Loßnitz nicht zu. Über eine spätere Freigabe zum Angeln wird auf der Homepage des Landesanglerverbandes Thüringen e. V. www.lavt.de informiert.
Petri Heil
Wie wird das Angelwetter?
10.08.2017
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