Gewässerentwicklung - Fischereiverein "Guter Fang"

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Weitere Entwicklung der Erfurter Seen
Die Antwort auf die Frage wie es einmal aussehen wird, geben die Arbeitsgemeinschaft Erfurter Seen und das Stadtentwicklungsamt Erfurt in Zusammenarbeit mit den direkt betroffenen Kiesabbaubetrieben und den anliegenden Gemeinden mit ihrer sehr schönen und informativen Dokumentation „Erfurter Seen“. Bestehend aus Broschüre, Karte und DVD.
Hier wird beschrieben und sehr anschaulich gezeigt wie es in dreißig bis vierzig Jahren einmal aussehen wird. Wenn dieses Ziel erreicht worden ist, werden die hier genannten Seen die unterschiedlichsten Aufgaben haben. Ein Teil wird zur sportlichen Nutzung freigegeben. Ein anderer Teil der Seen zur Erholung und wiederum ein Teil soll naturbelassen und sich selbst überlassen bleiben. Zu guterletzt: Angedacht war auch einmal alle Gewässer, die sich auf einer Strecke von neun Kilometern hinziehen, miteinander zu verbinden. Der Gedanke allein gefällt wohl jedem von uns. Das ist aber nur mit einem riesigen technischen Aufwand zu realisieren, weil vom ersten bis zum letzten Kiessee ein Niveauunterschied von fünfzehn Metern besteht. Es hätten dabei einige Straßen überquert und acht Schleusen gebaut werden müssen. Leider auf unabsehbare Zeit finanziell nicht machbar.
Die Bilder unten beschreiben das Aussehen der Erfurter Seen 2006 und das zukünftige Aussehen in etwa vierzig Jahren. Die Rad- und Freizeitkarte soll einen Überblick dazu geben.

Das Aussehen der Erfurter Seen 2006 und etwa 50 Jahre später
Rad- und Freizeitkarte
Video Erfurter Seen
Wer Interesse an der Broschüre und DVD der Arbeits-gemeinschaft "Erfurter Seen" hat, kann sich an die folgende Adresse wenden:
Ralf Holzapfel
Tel.: (0361) 6 55 23 33
Fax.: (0361) 6 55 23 09
E-Mail: ralf.holzapfel@erfurt.de
Broschüre und DVD werden kostenfrei zugesendet.

Weitere ausführliche Informationen dazu finden sich unter: www.erfurter-seen.de.
Veröffentlichung von Material und Video mit freundlicher Genehmigung vom Amt für Stadtentwicklung und Stadtplanung.
Quelle: Kommunale Arbeitsgemeinschaft "Erfurter Seen".
06.01.2019
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